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Immer eine Hand am Schwanz

by Will MeansGrindr, Scruff, Hornet – was nach Schmieröl und Tierbedarf klingt, sind Dating-Apps für Homos. Dating – in Anführungszeichen. Eigentlich geht’s mal wieder nur ums Vögeln. Was für die einen erwartbar ist, bleibt für die anderen noch immer ein Rätsel. Ein Erfahrungsbericht.

Eine Warnung vorweg: es geht hier um Schwänze, sogar um ganz viele davon. Der Theorie nach zumindest. Der homosexuelle Mann als solcher, der in Talkshows noch immer gern als bekennender Homosexueller untertitelt wird, mag Schwänze nämlich. (Übrigens sagt wirklich niemand ernsthaft Penis, nein). Das Bekenntnis ist da besonders interessant: Die Gesellschaft hat das Andere am Gleichen nämlich durchaus begriffen. Nur als normalen, individuellen Prozess eingestanden – hat sich das jemand, ich meine: eigentlich?

Zuerst mal das Gute: Dunkle Geheimnisse und blutrünstige Mythen sind selten geworden. Der schwule Mann ist kein Monstrum mehr. Keiner, der Kinder auf dem Gewissen hat, der die Sitten verdirbt, der Unzucht mit Schafen treibt. Zumindest nicht in Deutschland. Oder um es zu präzisieren: Er ist es für die meisten Durchschnittsdeutschen nicht mehr offiziell. Die Mehrheit denkt sich ihren Homo zwar noch immer als Drag Queen mit Damendessous-Fetisch, Friseur mit Bicolor-Haarschnitt oder Prima Ballerina. Aber immerhin nicht mehr als Massenmörder mit Analfixierung. Das ist ein Fortschritt – wenn auch ein kleiner, aber immerhin…

Gay-GodzillaDer schwule Mann ist stattdessen auf dem Weg, der beste, schönste und bunteste Mister Nice Guy der Welt zu werden. Er ist dein Postbote, dein Kfz-Mechaniker, dein Bio-Bauer. Er ist angekommen in der Gesellschaft, in der Mitte und auch in Hollywood, also irgendwo – einigen hartnäckigen (und teils völlig absurden) Clichés zum Trotz. Ihn umgibt kaum mehr etwas Verruchtes. Jeder weiß in der westlichen Hemisphäre, wie das aussieht, wenn sich zwei Männer küssen. Und wenn wirklich einer wissen will, wie sie Sex haben… nun, es gibt ja Google.

Was allerdings heißt das, Sex zwischen Schwulen – was bedeutet diese Art des Begehrens? Was bei Heterosexuellen quasi auf der Hand liegt – tausend Mal in Büchern rezitiert und durch Filme simpel nachzuspielen – war bei Homos nur eine Andeutung, ein geschickter Schnitt zwischen zwei Szenen, eine schlaue Metapher oder die billige Inszenierung in Pornofilmen. Das Konstrukt der Sexualität, des Sex-Haben-Wollens und Sex-Haben-Könnens, hat sich über die Jahre aber durchaus verändert.

Früher gab es nur flüchtige Blicke zwischen zwei Fremden auf der Straße oder ein Tuscheln hinter vorgehaltener Hand, beiläufige Bemerkungen Eingeweihter. Dann gab es einschlägige Bars in Bezirken, die stets an der Grenze zum Rotlichtmilieu waren, und in Hinterhöfen, Cruising-Areas in Parks und Bahnhofstoiletten. Das war schmutzig, unhygienisch und oft auch wirklich gefährlich. Wer auf sich hielt, versuchte es mit Annoncen, die ermöglichten zumindest ein gewisses Maß an Normalität. Allerdings stellte sich einem da recht schnell die Frage: Wie in einer doppelmoralischen Öffentlichkeit kommunizieren, dass Mann es jetzt gerne mal einem andren Mann so richtig besorgen will, ohne dabei gleich das Gesicht zu verlieren?

Die Zwielichtigkeit sexueller Begegnungen der so genannten schwulen Minderheit hätte sich vermutlich noch einige Jahrzehnte länger selbst beharrlich am Leben gehalten, wenn da nicht – und wie immer in solchen Entwicklungsretrospektiven – das INTERNET gekommen wäre. (Natürlich neben den sexuellen Revolutionen der 60er-80er Jahre, sowie der Aids-Epidemie der letzten vier Jahrzehnte). Wir kennen’s ja alle, dieses Internet. Wie für den Rest der Welt hat sich auch für die Homos damit so gut wie alles geändert. Nicht nur in den Großstädten, sondern vor allem auf dem Land, wo ein schwuler pubertierender Junge allenfalls nur durch Zufall mal einen anderen Schwanz zu Gesicht bekam. Und zwar wortwörtlich.

Grindr-1Das Internet brachte alles, und es lieferte schnell. Erst Bilder, dann Filme. Erst Softcore, dann Hardcore. Oder mit andren Worten: Sex, Sex, und das Bedürfnis nach Sex – überall! Mit Veröffentlichung von GayRomeo, einer schwulen Datingpage, hatte sich dann allmählich auch das Kennenlernen vereinfacht. Das muss man keinem mehr erklären. Facebook kennt ja auch jeder. Und GayRomeo ist so ähnlich, nur mit weniger Katzenvideos. Da lernen sich Männer in geschlossenem Rahmen kennen, und zwar so intensiv, wie sie wollen. Das schien dann ja auch prinzipiell zu reichen.

Bis Smartphones plötzlich bezahlbar wurden. Jetzt ist der Tanz aus Flirt und Begehren nur noch zweihundert Meter von dir entfernt – oder weniger. Und genau darum geht’s hier eigentlich.

CockWorüber schwule Männer nämlich trotzdem ungern reden, das ist diese Sache mit den Dating-Apps, die sie Dating-Apps nennen, obwohl es Sex-Apps sind. Die heißen Grindr, Growlr und so weiter und so weiter, und sie alle zeigen dem schwulen Mann andere schwule Männer. Meistens ohne Shirt. Oft ohne Hosen. In Unterwäsche. Nicht anders als GayRomeo? Naja, doch. In der Regel nach Reichweite sortiert, finden sich dutzende Profile mit Vorlieben, von denen man teilweise nicht mal wusste, dass sie mittlerweile gesellschaftsfähig sind, und zwar als ewiges Echo, rund um die Uhr, an jedem Ort. Das ist nicht vergleichbar mit Früher. Früher hattest du deinen PC zu Hause. Und auch wenn sich’s da leichter wichsen lässt – einen, der jetzt sofort Sex mit dir haben will, hast du da nicht immer gleich 50 Meter von dir entfernt gefunden.

Denn auch wenn’s da tatsächlich den ein oder anderen geben mag, der in sein auf Twitter-Zeichenlänge reduziertes Profil schreibt, er sei auf der Suche nach Liebe, so sucht die Mehrheit doch nur den nächsten Schwanz zum Lutschen oder einen Arsch zum Ficken (sic!). Der Schwule ist ein Sichtbarer unter Unsichtbaren. Mit der richtigen App zumindest. Jetzt ist er komplett.

Im schwulen Freundeskreis ist das längst kein Geheimnis mehr. Hier kontrollieren viele in regelmäßig-individuellen Intervallen ihre Smartphones. Mal vibriert’s, mal leuchtet’s, aber Bewegung gibt’s immer. Da wird dann mit eifrigen Fingern der Bildschirm von links nach rechts geschoben, gesperrte Bilder werden geöffnet, die ersten Nachrichten fliegen. Der Blick ins blaue Leuchten beweist: Scheinbar jeder ist auf der Suche nach jemandem, der grade Lust hat, der mehr will als nur mal bei einem Kaffee ungeduldig zu plaudern bis doch mal einer endlich auspackt. Jeder Typ will einen, der ihm nackt die Türe öffnet. Oder im Leder-Harnisch. (Cliché-Highfive!).

Smartphones haben eine Revolution eingeläutet – und die besagt: du bist überall begehrenswert, du bist jederzeit abrufbar, ausziehbar, geil. Man kann sich Sex bestellen wie eine Pizza. Alles, was man dafür tun muss, ist, sich das auszusuchen, auf das man grade Appetit hat. Heute Asiatisch, oder Mexikanisch, vielleicht mal was gutbürgerlich Deutsches? Abwechslung in Zeiten wie diesen bietet sich selbst an, und zwar permanent. Nichts da mit Angebot-Nachfrage. Ständig findet sich ein neuer Tourist aus Schweden, den USA oder Saudi Arabien, der es will. Stundenlang. In jedes Loch.


Mit einem Blick aufs Telefon ist alles hier. Wer im Raum hat grade Lust auf einen Blowjob; wer steht auf Sneakers, Socken oder Natursekt; wie groß ist der Schwanz vom Kellner? Jeder wird zum Abziehbild der Leidenschaften. Namen sind irrelevant. Gesichter manchmal auch. Was bleibt sind ein paar Flecken im Bett, der Hose oder im schlimmsten Fall im Auge, das sich entzündet für drei Tage. Das ist dann aber meist die längste Erinnerung an die letzte Bestellung.

Was Facebook der Mehrheit der Durchschnittsdeutschen ins Hirn geschraubt hat, das haben alle Sex-Apps in erschreckend vielen schwulen Männerhirnen in erschreckend kurzer Zeit getan: Abhängigkeit. Denn anders als Facebook belohnt die App ja tatsächlich – mit echten Glückshormonen. Scheiß drauf, ob jetzt jemand deinen letzten Status liked. Du wirst gevögelt. Geiler geht’s nicht.

You're horny?Die Abhängigkeit, die künstliche, die ist das schlimmste. Wie oft muss einer auf sein Handy schauen, wie oft aktualisieren bis die Nachricht gelesen, bis das neueste Bild geschickt wird? Wie viele Meter ist da einer entfernt – was? 3,9 Kilometer? Das ist zu weit. Lieber den nächsten nehmen, den allernächsten. Der Fremdbedarf wächst proportional zur eigenen Geilheit, und die ist in der Allgegenwärtigkeit und Allerreichbarkeit permanent. Das heißt: Dauerreize = Dauerständer? Keiner wird satt, alle bestellen weiter. Mann passt sich an. Da wird also noch im Halbschlaf aufs Display gestarrt, weil – hat es nicht vibriert, will da nicht einer, ist da nicht? Ja, immer und grundsätzlich: ja. Da ist immer einer. Irgendwo.

Viele sind sich ihrer Abhängigkeit bewusst. Viele schwule Männer haben ihre Smartphones bereits grundsaniert. Da wird gelöscht, abgemeldet, getilgt, vernichtet. Für eine Weile zumindest, eine Woche, vielleicht zwei Monate. Bis auf der nächsten Party der heiße Typ nicht so reagiert wie’s eigentlich geplant war. Dann ist die App ganz schnell wieder da. Entweder hat Mann Fuckbuddies aus der unmittelbaren Nachbarschaft. Oder es kommen neue Touristen – vielleicht auch in dein Gesicht?

Tatsache ist: Apps wie diese ändern langsam, aber sicher unser (Selbst-)Verständnis von Sexualität. Am Beispiel des großstädtischen Schwulen erkennt man nur das epizentrale Symptom einer ganzen Gesellschaft, die nach außen hin den Kopf schüttelt, heimlich aber trotzdem geilt. Immer mit einem Auge auf dem Display, mit einer Hand am Schwanz. Was sich exemplarisch dabei feststellen lässt, ist die Oberflächlichkeit der Entscheidungen, wofür u.a. das ewige Weiterscrollen von Bildern steht; es besagt: du bist nicht sexy genug, du passt nicht zu mir, mit dir will ich nicht schlafen. Out of your leagueOder um es mit den Wortes eines Freundes zu sagen: hässlich, hässlich, hässlich, hässlich. Ursprünglich komplexe soziale Kommunikationswege werden reduziert, übersprungen oder gespiegelt, d.h. durch Apps verselbstständigen sich unsere Erwartungen an die Realität. Diese sind in der Regel absolut absurd. Der Bessere, Interessantere, der mit mehr Muskeln, mehr Haaren, mehr Schwanz ist vielleicht auch hier wieder nur 100 Meter von dir entfernt, warum sich also mit dem da zufrieden geben? Was aber ist unsere eigentliche Erwartungshaltung an den anderen?

Was wir sehen, ist angeblich das, was wir bekommen. Dies beeinflusst selbstverständlich auch unser ästhetisches Bewusstsein. Dabei inszeniert sich jeder auf die beste Weise: nicht alle Fotos sind zwangsläufig retouchiert, manchmal reicht ja auch schon ein netter Instagram-Filter, und bei einhundert Schnappschüssen sind vielleicht doch mal zwei gute dabei… Was übrig bleibt, sind cleane Looks, aufbereitet für jeden Geschmack. Da darf sich jeder seine eigene Nische suchen: Männer müssen also entweder trainiert sein, oder mindestens schlank (wer das nicht erfüllt, ist eben was anderes, vielleicht ein Bär, oder Otter oder sonst irgendwas, such dir doch bitte deine eigene App), mal müssen sie Bart, mal keinen haben – in jedem Fall müssen sie stets bewertbar sein, eine Art Fuckability vorweisen, sonst scrollt man eben weiter, weiter über ein Leben, weiter zum nächsten Hunger. Das Motto ist: Wer die Musik nicht hört, der kann auch nicht tanzen. So reproduziert sich das Bild vom attraktiven, all-potenten Homosexuellen fleißig weiter, der mit Ende 40 noch aussehen muss wie Anfang 20 und mit Anfang 20 wie ein junger Gott. Die Jagd bleibt sich stets gleich. Die Frage ist nur: Macht sie auch glücklich?

* * *

Off-Note:
1. Natürlich existiert das ganze System auch für Heterosexuelle; die Apps nennen sich da nur anders, und geben sich einen noch romantischeren Anstrich. (Mademoiselle DuChamps hat diesbezüglich einen Gastbeitrag aus ihrer Sicht geschrieben; der Artikel findet sich hier). Das Phänomen ist wie gesagt kein homosexuelles. Es ist ein gesellschaftliches.

2. Dieser Text erhebt im übrigen keinen Anspruch an eine Allgemeingültigkeit oder irgendeine andere Form der Gültigkeit; es wird nicht von einem schwulen Konsens gesprochen, nicht von der Einigkeit der Nutzung der Apps. Ausnahmen gibt es immer, und vielleicht sind gerade auch die App-Nutzer die eigentliche Ausnahme der Regel.

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9 Gedanken zu “Immer eine Hand am Schwanz

    • Na, was sich „OkCupid“ nennt, hat jetzt zumindest weniger Schwermetalle im Namen. Das gleiche gilt für „Tinder“. Der Anstrich von außen ist ja immerhin nur schlaues Marketing; mich würde natürlich da auch mal ein Erfahrungsbericht von einer Frau interessieren, die das benutzt. Ob es die gleichen Intentionen sind oder nicht. Wie wär’s mit einem Testversuch – anybody? 😀

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  1. Ich mach dir da mal einen Hetero-Frau-Erfahrungsbericht, gib mir ein paar Tage. Wie du weißt, beneide ich euch um die Fick-Apps, bei uns geht’s zwar auch eher nur darum, aber vorher muss noch so getan werden, als wäre Liebe eine Option. Sonst wäre ja der Mann ein Arschloch und die Frau eine Nutte, weiß man ja. #sicksociety

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    • True that. Ich geb dir so viel Zeit wie du magst und verlinke dann. Diese Sache mit der Liebe, ja, das ist auch noch so ein schrecklich zähes Thema, um das ich noch herumschleiche, aber darüber schreiben werde ich dann auch noch. Vermutlich nach deinem Bericht. Ich bin gespannt.

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  2. Ich glaube, für sowas bin ich zu prüde. Das darf man ja dann auch mal sagen, oder? Für mich selbst kämen solche Apps und diese Art von Treffen niemals in Frage. Und ich kenne auch niemanden in meinem Bekanntenkreis, der sie nutzen würde – weder hetero noch homo. (Gayromeo sehr wohl.)
    Was ich mich zu Beginn deines Artikels fragte, als du von dem Bild der Homosexuellen der Öffentlichkeit sprachst: Wie empfindest du die Darstellung in Game of Thrones?

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    • Ich weiß nicht – prüde? Die Frage, die sich mir auch hier stellt, ist: Was ist Normalität? Welchen Stellenwert hat Sex, wie viel davon ist „gesund“ und was bedeutet das überhaupt?

      Natürlich sind Treffen wie diese vielseitig; nicht alle machen nackt die Türen auf oder warten schon im Bett. Manche treffen sich für Heiß- und Kaltgetränke, wieder andere sozialisieren mit Kino, Essen oder anderen Dingen. Meine Theorie besagt allerdings, dass es früher oder später aufs gleiche hinausläuft bzw. ich unterstelle es diesen Apps einfach per se aufgrund des Sexdrives, den sie früher oder später ausüben.

      Abgesehen davon: Man weiß nie, wer diese Apps benutzt, da sie noch immer kein öffentliches Thema sind. Da wird verstohlen gelinst oder im Privaten gesrcollt. Das Tabu gilt ja auch weiterhin: Penisbilder rumzeigen macht man in der Regel nicht.
      Ich kannte auch niemanden, der sich bei Elite-Partner angemeldet hatte – bis plötzlich die erste Ehe geschlossen wurde und rauskam, wie sie sich kennengelernt haben… Du kannst ja bei den Homos mal beiläufig das Wort „Grindr“ fallen lassen und dann auf die Reaktionen warten; den meisten wird’s ein Begriff sein. Garantiert.

      Das Bild des Homosexuellen in „Game of Thrones“? Hmm, gute Frage, damit hab ich mich ehrlich gesagt noch nicht weiter auseinandergesetzt. Ich finde, was in 4 Staffeln bisher vorgekommen ist, eher erfrischend (zumindest nach Oberyn Martell, der selbstverständlich mit seiner Bisexualität umgegangen ist), im Vergleich zu anderen Fantasy-Serien (oder: -Filmen), in denen Homosexualität eher in Anführungszeichen gesetzt wird. Warum – was denkst du denn dazu?

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      • Ich find’s gut. Schon ab der ersten Staffel war es recht wirklichkeitsgetreu in meinen Augen. Die Art, wie die Beziehung zwischen Homosexuellen dargestellt wird, aber auch wie damit umgegangen wird und wie unterschiedlich die Charaktere darauf reagieren. Sehr abbildlich der Realität. Aber das hätte ich ja auch falsch wahrnehmen können. Daher die Frage.

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      • „Game of Thrones“ hat überhaupt einen sehr großen Realitätsgehalt und hat mich darin gewissermaßen auch an „The Wire“ erinnert – zwar komplett andere Baustelle, aber auch hier ist der Anspruch groß und die Umsetzung überzeugend.

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  3. Pingback: Frauen ficken nicht, Frauen machen Liebe | Talking Giants

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